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ZF übernimmt Automotive-Sparte des Ingenieur-Dienstleisters BeeSpeed in Timisoara/Rumänien

  • Mehr als 100 Entwickler stärken die ZF-Kompetenz beim Entwickeln intelligenter Bremssysteme
  • Neue Tochtergesellschaft unterstützt auch bei Software und IT

Friedrichshafen/Timisoara (Rumänien). Die ZF Friedrichshafen AG baut ihre Engineering-Ressourcen konsequent aus. Dazu hat ZF die Automotive-Sparte des rumänischen Ingenieur-Dienstleisters BeeSpeed übernommen. Die neue ZF-Tochtergesellschaft BeeSpeed Technical Engineering Center S.R.L. ist mit ihren mehr als 100 Entwicklern in einem Gebäude der Polytechnischen Universität im westrumänischen Timisoara angesiedelt. BeeSpeed arbeitet seit 2008 für das Geschäftsfeld Bremssysteme der ZF-Division Aktive Sicherheitstechnik.

„BeeSpeed ist ein langjähriger und verlässlicher Partner“, sagt Manfred Meyer, Leiter Engineering des Geschäftsfelds Aktive Sicherheit, Bremssysteme & Lenkungssysteme von ZF. „Mit der Übernahme sichern wir uns dauerhaft das Know-how der rund 110 Ingenieure, die in der Automotive-Sparte von BeeSpeed für uns arbeiten, und bieten ihnen ausgezeichnete Perspektiven als Teil des ZF-Konzerns.“ ZF verstärke sich als Systemanbieter mit der Übernahme nicht nur in den Bereichen Software, Systemtest und IT, sondern weiterhin auch in der Mechanik. „Damit können wir unsere Kompetenzen bei intelligenten mechanischen Systemen und zugleich den Standort Timisoara insgesamt weiter ausbauen“, betont Meyer.

Die Herauslösung der Automotive-Sparte aus BeeSpeed und Angliederung als Tochtergesellschaft BeeSpeed Technical Engineering Center S.R.L. an den ZF-Konzern wurde zum 1. Januar 2019 rechtlich wirksam. Der Leiter der Automotive-Sparte und Mitgesellschafter von BeeSpeed, Dr.-Ing. Sever Scridon, wird auch in Zukunft an der Spitze des Ingenieurteams stehen. „Wir freuen uns, als Teil eines weltweit tätigen großen Automobilzulieferers weiter wachsen und attraktive Arbeitsplätze anbieten zu können“, sagt Scridon. „Das sehen ganz offenbar auch Berufseinsteiger und junge Ingenieure so: Auch dank der engen Verbindung mit der Polytechnischen Universität konnten wir schon bis Ende vergangenen Jahres die Zahl unserer Ingenieure um gut 40 auf über 110 steigern – und bis 2020 erwarten wir eine Verdoppelung der Mitarbeiter auf dann mehr als 230 Ingenieure.“

BeeSpeed wurde 1994 gegründet. Zweites Standbein neben der Automotive-Sparte ist der Bereich Automatisierung mit Schwerpunkt Wasseraufbereitung. Diese Sparte wird BeeSpeed eigenständig weiterführen.

ZF in Rumänien

Die ZF Friedrichshafen AG beschäftigt in Rumänien 4.000 Mitarbeiter an sechs Standorten. Der Landesumsatz betrug im Jahr 2017 rund 130 Millionen Euro.

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ZF übernimmt Automotive-Sparte des Ingenieur-Dienstleisters BeeSpeed in Timisoara/Rumänien
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11.01.2019

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Andreas Veil
Andreas Veil
Wirtschafts- und Finanzkommunikation