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Presseinformation

Frost & Sullivan erklärt ZF zum Unternehmen des Jahres 2018 im Bereich Automotive Aftermarket Europa

  • Die Auszeichnung wurde für ausgezeichnete Führungs- & Partnerqualitäten, unternehmerischen Weitblick und die Vorbereitung auf die Mobilität der Zukunft vergeben
  • Kriterien in den Bereichen „Visionäre Innovation & Leistung“ sowie „Kundenwirkung“ wurden beurteilt
  • Die Überreichung der „Best Practices Awards“ erfolgte anlässlich eines Banketts von Frost & Sullivan in London

London/Schweinfurt. ZF wurde von Frost & Sullivan zum „Unternehmen des Jahres“ 2018 im Bereich Automotive Aftermarket Europa ernannt. In einem unabhängigen Vergleich in den Kategorien „Visionäre Innovation & Leistung“ und „Kundenwirkung“ schlug ZF Aftermarket die starke Konkurrenz und holte sich den Titel. Der Preis wurde anlässlich eines Banketts von Frost & Sullivan zur Verleihung der „Excellence in Best Practices Awards“ am 4. Oktober 2018 im Royal Garden Hotel in London überreicht.

Frost & Sullivan erklärt ZF zum Unternehmen des Jahres 2018 im Bereich Automotive Aftermarket Europa

„Vor dem Hintergrund eines von starkem Wettbewerb und großen Herausforderungen gekennzeichneten Markts machen die Branchenführungs- und Partnerqualitäten im Bereich der sich stetig weiterentwickelnden Mobilität ZF Aftermarket zum klaren und würdigen Gewinner des Titels ‚Unternehmen des Jahres‘ im Bereich Automotive Aftermarket Europa“, erklärt Benson Augustine, Senior Research Analyst bei Frost & Sullivan. „Dem Unternehmen ist es mehrmals bewiesenermaßen gelungen, als Erster neue Lösungen auf den Markt zu bringen. Daher sind wir der Ansicht, dass ZF Aftermarket die Fähigkeit besitzt, auf meisterhafte Weise die Lieferung von Best Practices in Bezug auf Wachstum, Innovation und Führungsqualitäten mit der Kunst und Wissenschaft zu kombinieren, sein Angebot zukunftsfähig zu gestalten. Dabei maximiert das Unternehmen gleichzeitig Kundennutzen und Erfahrung.“

Ausgezeichneter Wettbewerbsstandard

ZF Aftermarket schlug starke Wettbewerber aus ganz Europa und holte sich den Titel. Die Analysten von Frost & Sullivan bewerteten auf unabhängige Weise zwei Schlüsselfaktoren: „Visionäre Innovation & Leistung“ sowie „Kundenwirkung“. Diese wurden anhand einer Liste von Kriterien wie Erfüllung offener Bedarfe, visionären Szenarien aufgrund von Megatrends, Umsetzung von Best Practices, Ertragslage, Preis-Leistungsverhältnis, Kunden- und Serviceerfahrung sowie Markenwert beurteilt. ZF Aftermarket gelang es, in allen Bereichen 9 von 10 Punkten zu erreichen. Die nächstbesten Punkteergebnisse der anderen Unternehmen im Kampf um den Titel lagen bei 8 bzw. 7.

In einem ausführlichen, von Frost & Sullivan erstellten Bericht wurde besonderes Augenmerk auf eine Reihe an Schlüsselbereichen gelegt, in welchen ZF Aftermarket nach Ansicht von Frost & Sullivan außerordentliche Leistungen erbringt. Das Unternehmen wurde für seine konsequente Zukunftsorientierung in einem hart und dicht umkämpften Markt gelobt. Hierbei wurde insbesondere hervorgehoben, dass ZF Aftermarket die im ZF-Konzern vorhandenen Synergieeffekte zum Vorteil der Kunden nutzt und die mit ihm verbundenen Distributionspartner in der Aftermarket-Wertschöpfungskette so anordnet, dass diese flexibel an sich verändernde Markttrends angepasst werden kann.

Im Kommentar wird außerdem erläutert, dass ZF Aftermarket wachsende Wertschätzung und Akzeptanz für Konzepte im Bereich der Shared Mobility, urbane Mobilitätsplattformen, den steigenden Bedarf an Hybridtechnik, Elektromobilität und autonomes Fahren entwickelt hat. Zudem wird hier erklärt, dass ZF Aftermarket den wachsenden Bedarf an Hybridtechnik sowie das Ausmaß der Auswirkungen von Elektrofahrzeugen und autonomen Fahrzeugen auf den allgemeinen Aftermarket klar versteht und dass das Unternehmen seine Ziele entsprechend ausgerichtet hat, um sich auf diese Entwicklungen vorzubereiten.

Der Artikel lobt die Lösungen und das Bauteil-Know-how im Markenportfolio Lemförder, Sachs, TRW und Boge. Er hebt außerdem den Kontakt des Unternehmens mit verschiedenen Branchen wie z. B. Windenergietechnik, Schienenfahrzeugtechnik im Zusammenhang mit urbaner Mobilität sowie dem Baugewerbe hervor und erläutert, wie dies dem Unternehmen hilft, aus verschiedenen Downstream-Geschäftsbereichen gewonnene Technologien zu teilen und zu nutzen sowie die dabei gewonnenen Best Practices über den vertikalen Markt hinweg umzusetzen. Frost & Sullivan würdigt die Tatsache, dass diese weitreichenden Taktiken das Unternehmen als Schlüssellieferanten im europäischen Aftermarket einzigartig machen, da es so durch die strategische Nutzung seines breiten Geschäftsportfolios Nischenfähigkeiten anbietet und in Zukunftstechnologien investiert.

Nach der Entgegennahme des Preises erklärte Ben Smart, Director Global Marketing & Communication bei ZF Aftermarket: „Wir sind ausgesprochen stolz auf diese Auszeichnung. Sie würdigt die harte Arbeit, den unternehmerischen Weitblick und das Engagement unseres weltweiten Aftermarket-Teams. Wir bedanken uns auch bei unseren Kunden, deren tägliche Entscheidungen, unsere Organisation zu unterstützen, auf bedeutende Weise zu ihrer Zukunft beitragen.“

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Frost & Sullivan erklärt ZF zum Unternehmen des Jahres 2018 im Bereich Automotive Aftermarket Europa
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09.10.2018
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ZF Aftermarket gewinnt Auszeichnung
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09.10.2018

Pressekontakt

Fabiola Wagner
Fabiola Wagner
Leitung Aftermarket Kommunikation
Katharina Heck
Katharina Heck
Aftermarket Communications D-A-CH