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Presseinformation

ZF präsentiert sich auf der IAA als „One Company“

  • Integration von TRW weitgehend abgeschlossen
  • Unterwegs zur Vision Zero: Sicherheit und Elektromobilität sind für ZF die großen Themen auf der IAA
  • Einzigartiges Technik- und Produktportfolio dank intelligenter mechanischer Systeme
  • Neues Corporate Design spiegelt den Wandel des Technologiekonzerns wider

Frankfurt a. M./Friedrichshafen. Rund zweieinhalb Jahre nach der Übernahme von TRW Automotive im Mai 2015 und damit deutlich früher als ursprünglich geplant hat die ZF Friedrichshafen AG die Integration des amerikanischen Unternehmens weitgehend abgeschlossen. Unter dem Leitsatz „see. think. act.“ – zugleich auch neuer Markenclaim – bietet ZF seinen Kunden ein breites Portfolio intelligenter mechanischer Systeme als Antwort auf die Herausforderungen, die Zukunftstrends wie Digitalisierung, Elektromobilität und autonomes Fahren mit sich bringen.

ZF präsentiert sich auf der IAA als „One Company“

„One Company“, ein gemeinsames Unternehmen: So präsentiert sich ZF rund zweieinhalb Jahre nach der Übernahme des amerikanischen Konzerns TRW Automotive. „Ursprünglich hatten wir für die Integration einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren angesetzt. Wir freuen uns, dass wir unseren eigenen Zeitplan deutlich übertreffen konnten“, sagt der ZF-Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan Sommer. „Mein Dank gilt allen Beteiligten, die sich mit großem Engagement dem Integrationsprozess gewidmet haben. Das ist eine wesentliche Voraussetzung für dessen Erfolg – genauso wie die Bereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, diesen Weg mitzugehen.“

Sommer betonte, dass die Übernahme von TRW ein entscheidender Schritt gewesen sei, um ZF für Technologietrends wie Digitalisierung oder autonomes Fahren zukunftsfähig zu machen: „Die Kompetenzen in den Bereichen Insassenschutz und Elektronik sowie Lenkungs- und Bremsentechnik ergänzen unser bestehendes Portfolio optimal und helfen es für die Zukunft weiterzuentwickeln. Die Akquisition war der Grundstein für unser ‚Vision Zero Ecosystem‘ – unser Netzwerk an Kooperationen mit externen Partnern –, das wir kontinuierlich erweitern. Unsere Kunden profitieren von unserer Expertise als Systemanbieter.“

Integration von TRW weitgehend abgeschlossen

Gemäß dem Leitsatz „Best of Both“ nutzte ZF bei der Integration Synergien zwischen den beiden Organisationen, um auch als vereinter Konzern wettbewerbsfähige Strukturen zu schaffen. Bereits seit Januar 2017 agiert ZF Aftermarket als neue gemeinschaftliche Organisation erfolgreich am Markt. Gleichzeitig hat ZF seine Profitabilität deutlich gesteigert und kann die für den Unternehmenskauf aufgenommenen Schulden schneller zurückzahlen als geplant. Für das Gesamtjahr 2017 erwartet der Konzern einen Umsatz von voraussichtlich mehr als 36 Milliarden Euro.

Als sichtbares Zeichen der nunmehr fast abgeschlossenen Integration präsentiert sich ZF auf der IAA erstmals in einem neuen Corporate Design. Sämtliche Divisionen des Konzerns werden zudem von nun an einheitlich unter dem Namen ZF auftreten.

Vision Zero im Zentrum des IAA-Messeauftritts von ZF

Um die Vision Zero – das Fernziel einer mobilen Welt ohne Unfälle und Emissionen – Realität werden zu lassen, ergänzt ZF sein etabliertes Portfolio in der Antriebs-, Fahrwerk- und Sicherheitstechnik auch weiterhin strategisch um innovative Technologien. Neben internen Entwicklungsaktivitäten setzt der Konzern mit dem „Vision Zero Ecosystem“ auf ein wachsendes Netzwerk hochspezialisierter Partnerunternehmen. Auf der IAA zeigt ZF in Halle 8 an Stand F20 und mit dem Konzeptfahrzeug Vision Zero Vehicle auf der Außenfläche der New Mobility World, wie intelligente mechanische Systeme schon heute zur Vision Zero beitragen können – von dem modularen Hinterachssystem mSTARS, das die Elektrifizierung von Fahrzeugplattformen ermöglicht, bis zu intelligenten Fahrerassistenzsystemen, die Fahrerablenkung erkennen oder potenzielle Geisterfahrten verhindern können.

Darüber hinaus präsentiert ZF seine neuesten intelligenten mechanischen Systeme in der Antriebs-, Fahrwerk- sowie aktiven und passiven Sicherheitstechnik: darunter einen integrierten Starter-Generator für 48-Volt-Mildhybride, die Plug-in-Hybridvariante des neuen 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebes oder das integrierte Bremssystem IBC. Auch für batterieelektrische Fahrzeuge zeigt ZF technische Lösungen, beispielsweise mit dem elektrischen Achsantrieb.

Medien

ZF präsentiert sich auf der IAA als „One Company“
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11.09.2017
ZF-Messestand auf der IAA 2017
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11.09.2017
ZF: Neues Corporate Design
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11.09.2017
ZF Vision Zero Vehicle
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11.09.2017

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Andreas Veil
Andreas Veil
Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation

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